Tarifverhandlungen volkswagen heute

Tarifverhandlung: Volkswagen setzt für Zukunftssicherung auf Beitrag der Beschäftigten

In einem für Volkswagen beispiellosen Tarifkampf unter historisch widrigen wirtschaftlichen Bedingungen ist es uns gelungen, für die Beschäftigten an den Volkswagen-Standorten eine . Dezember 2. Februar Mit einem umfassenden Tarifabschluss ebnet die IG Metall den Weg für ein weitreichendes Paket an Sicherheiten für die Beschäftigten und die VW-Standorte. Nach einem über stündigen Verhandlungsmarathon steht nun ein Tarifergebnis, das nachhaltige Investitionen in die Zukunft des Automobilherstellers ermöglicht und zugleich für die Belegschaft und ihre Familien Perspektiven schafft. Die Tarifkommission der IG Metall hat dem Tarifergebnis einstimmig zugestimmt. In den Wochen zuvor hatten an zwei Warnstreiktagen jeweils rund Beschäftigte an den Volkswagen-Standorten gegen die Kürzungspläne des VW-Vorstands protestiert. Ohne diese massive Beteiligung wäre die Abkehr des Vorstandes von seinen drastischen Plänen nicht möglich gewesen. Damit zeigen wir entgegen dem aktuellen Mainstream vieler Chefetagen: Zukunftslösungen sind ohne Massenentlassungen möglich! Mit diesem Dreiklang haben wir unter schwierigsten konjunkturellen Bedingungen eine grundsolide Lösung erkämpft. Zwar gibt es tarifliche Zugeständnisse jenseits der monatlichen Einkommen — dem gegenüber stehen aber der solidarisch erwirkte Erhalt aller Standorte samt Zukunftsperspektiven, eine neue Beschäftigungssicherung bis Ende und nicht zuletzt die Gewissheit für den Vorstand, dass bei Volkswagen Veränderungen gegen den Willen der Belegschaft zum Scheitern verurteilt sind.

4. Runde zum Haustarifvertrag: Volkswagen AG und IG Metall verhandeln weiter über die Zukunft

Um Entlassungen beim kriselnden Autobauer VW zu verhindern, haben die Arbeitnehmer einen ungewöhnlichen Vorschlag. Heute wird verhandelt. Die Verhandlungskommissionen der Volkswagen AG sowie der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt haben heute in Wolfsburg die Verhandlungen zur Tarifrunde fortgesetzt. Im Vorfeld hatte die IG Metall die zusätzliche Forderung zum Wiederinkraftsetzen der zum Dezember gekündigten Tarifverträge durch die Volkswagen AG ohne inhaltliche Veränderung an das Unternehmen aufgestellt. Dieser Forderung kann Volkswagen aufgrund der wirtschaftlichen Ausnahmesituation der Automobilindustrie nicht nachkommen. Ebenso auch nicht der Gewerkschaftsforderung nach einer Entgelterhöhung von 7 Prozent. Vielmehr sieht das Unternehmen in einer Entgeltsenkung von 10 Prozent einen Hebel, der der Volkswagen AG weiter Zukunftsinvestitionen ermöglicht, um wettbewerbsfähig zu bleiben und so Arbeitsplätze zu sichern. Die rückläufige Geschäftsentwicklung insbesondere der Marke Volkswagen mit einer Marge von nur 2,1 Prozent macht das besonders deutlich. Wenn wir auf diesem Niveau bleiben, können wir unsere Zukunft nicht finanzieren. Vor diesem Hintergrund können wir auch der Forderung der IG Metall nach einer Wiederinkraftsetzung der gekündigten Tarifverträge nicht nachkommen. Infolge dieser aktuellen Entwicklung der Automobilindustrie in Europa und besonders am Wirtschaftsstandort Deutschland sieht das Unternehmen zudem deutlichen Handlungsbedarf, der über die Ablehnung der Forderungen der IG Metall hinaus geht.


Einigung bei VW: Werke bleiben, 35.000 Jobs weg bis 2030

Die Verhandlungskommissionen der Volkswagen AG sowie der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt haben heute in Wolfsburg die Verhandlungen zur Tarifrunde fortgesetzt. Im Vorfeld hatte die Arbeitnehmerseite auf die Unternehmensforderungen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Volkswagen AG mit einem Gegenvorschlag reagiert. Darin signalisierte die IG Metall ihre Offenheit für eine Reduzierung der Arbeitskosten und Kapazitäten. Der eingebrachte Gegenvorschlag muss jedoch daran gemessen werden, ob er sowohl eine nachhaltige finanzielle Entlastung für das Unternehmen schafft als auch klare Perspektiven für die Belegschaft bietet. Im Fokus der Verhandlung stand daher die inhaltliche Erörterung des vorab öffentlich vorgestellten Plans zum Beitrag der Beschäftigten. Ziel der Volkswagen AG ist es, gemeinsam mit der Arbeitnehmerseite eine nachhaltige Lösung zu erarbeiten, die wirtschaftliche Stabilität schafft, Beschäftigungsperspektiven sichert und die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Beschäftigung wiederherstellt. Neben den aktuellen Vorschlägen sollen in der vierten Tarifverhandlungsrunde auch Themen wie Zeitarbeit und die bedarfsorientierte Ausbildung vertieft behandelt werden. Der Haustarifvertrag der Volkswagen AG gilt für rund Beschäftigungssicherung Die Beschäftigungssicherung bei Volkswagen ist seit fortlaufend weiter festgeschrieben worden.

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    Einigung bei VW: Werke bleiben, 35.000 Jobs weg bis 2030 Nach einem Stunden-Marathon haben sich Volkswagen und IG Metall geeinigt:
    Tarifverhandlung: Volkswagen setzt für Zukunftssicherung auf Beitrag der BeschäftigtenZuvor hatte VW einen Gewinneinbruch bekanntgegeben.
    4. Runde zum Haustarifvertrag: Volkswagen AG und IG Metall verhandeln weiter über die ZukunftDie Verhandlungskommissionen der Volkswagen AG sowie der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt haben heute in Wolfsburg die Verhandlungen zur Tarifrunde fortgesetzt.


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