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Gehaltsoffensive 2025: 13,45% mehr für Volksbanken-Mitarbeiter gefordert! Heute, am
In der ersten Verhandlungsrunde lagen die Positionen der Arbeitgeberseite und der Arbeitnehmerseite noch sehr weit auseinander.
Tarifverhandlungen für Volksbanken und Raiffeisenbanken starten am 15. Januar 2025Die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite haben im Tarifstreit für die Beschäftigten der Volks- und Raiffeisenbanken eine Einigung erzielt.

Tarifverhandlungen für Volksbanken und Raiffeisenbanken starten am 15. Januar 2025

Heute, am Januar , beginnt die Tarifrunde für etwa Beschäftigte der Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland. Der Deutsche Bankangestellten Verband (DBV) hat bereits . Die Vergütung der Auszubildenden soll überproportional um Euro in zwei Stufen steigen. Zudem zeigte sich die Arbeitgeberseite bereit, auf die DBV-Forderung nach strukturellen Anpassungen in der für Neueinstellungen geltenden Vergütungstabelle einzugehen. Diese Anpassungen berücksichtigen die Entwicklungen auf dem Fachkräftemarkt und betreffen vor allem die Gehälter in den Endstufen der Vergütungsgruppen. Neben der Vergütung sprechen die Parteien auch über die Themen Mitarbeiterbindung, die Verlängerung der Regelungen zur Altersteilzeit, die rentennahe Teilzeit sowie über Langzeitkonten. Die Verhandlungen in der dritten Runde werden am März in Köln fortgesetzt. Der AVR vertritt die Interessen des genossenschaftlichen Banken-sektors — darunter rund Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die DZ BANK — mit etwa Verhandlungsführer ist Bankdirektor Jürgen Kikker, Vorstandsmitglied der Vereinigten Volksbank eG in Hude. Ein Portraitfoto des Verhandlungsführers Jürgen Kikker für die redak- tionelle Berichterstattung ist abrufbar unter www.



Gehaltsoffensive 2025: 13,45% mehr für Volksbanken-Mitarbeiter gefordert!

VergütungenDBV der Tarifrunde • Übernahmegarantie für Auszu-bildende bis Ende sei, dieser aber „sorgfältig austariert Ein Arbeitgeberangebot wurde für die 2. Runde . In der ersten Verhandlungsrunde lagen die Positionen der Arbeitgeberseite und der Arbeitnehmerseite noch sehr weit auseinander. Die Arbeitgeber sehen daher in der nächsten Tarifrunde noch erheblichen Gesprächsbedarf, stellen aber gleichzeitig klar, ein für die Finanzbranche adäquates Verhandlungsergebnis anzustreben. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken zeichnen sich durch eine verantwortungsvolle und nachhaltige Personalpolitik aus. Zugleich müssen sich die genossenschaftlichen Institute den schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stellen", betont Kikker. Deutschland stecke in der Rezession fest, die Zahl der Firmeninsolvenzen legt deutlich zu. Die Tarifverhandlungen werden am Februar in Langen fortgesetzt. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den März und März in Köln geplant.

der AVR-Geschäftsstelle soll dabei die Tarifrunde nicht ersetzen, son-dern inhaltliche Vorarbeit leisten, um mögliche „Zeitfresser“ im Vor-feld zu identifizieren, und so die Aus diesem Grund . Die Erwartungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind entsprechend hoch", beschreibt Jürgen Kikker, Verhandlungsführer des AVR, die Situation. Zwischen den Tarifparteien wurde zusätzlich verabredet, die im Jahr reformierte Vergütungsordnung, hinsichtlich ihrer Marktorientierung zu prüfen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Abgesehen von den Entgeltthemen müssen verschiedene andere tarifliche Regelungen an veränderte Realitäten angepasst werden. Beispielsweise erwarten die Beschäftigten in Genossenschaftsbanken Lösungen, um Beruf- und Privatleben besser vereinbaren zu können. Dazu gehört für sie auch die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit bei Bedarf eigenverantwortlich auf die Abendstunden und den Samstag zu verlagern. Hier werden die bestehenden Tarifregelungen als Hindernis wahrgenommen. Nach Einschätzung der Arbeitgeberseite sind die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen so schlecht wie schon lange nicht mehr und erschweren eine Kompromissfindung. Der AVR vertritt die Interessen des genossenschaftlichen Bankensektors — darunter rund Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die DZ BANK — mit etwa Verhandlungsführer ist Bankdirektor Jürgen Kikker, Vorstandsmitglied der Vereinigten Volksbank eG in Hude.


Zur Einordnung: Welchen Stellenwert hat diese Einigungsempfehlung? Wir befinden uns auf den letzten Metern der Schlichtung. Da legen die Schlichter eine so genannte Missing: avr. .


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  • Die Tarifverhandlungen werden am Februar in Langen fortgesetzt. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den März und März in Köln geplant. Der AVR . .



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